Vom 2. bis 7. März 2026 nahmen 21 Schülerinnen und Schüler des 9. und 10. Jahrgangs an einer Gedenkstättenfahrt nach Krakau und Auschwitz teil. Ziel war es, die Geschichte des Nationalsozialismus nicht nur im Unterricht zu behandeln, sondern direkt vor Ort zu erfahren.
Bereits in der Vorbereitung beschäftigten sich die Jugendlichen intensiv mit Einzelschicksalen von Opfern, unter anderem anhand von Stolpersteinen aus der eigenen Region. In Auschwitz konnten sie diese Namen im „Buch der Namen“ wiederfinden – ein besonders eindrucksvoller Moment.
In Krakau erkundete die Gruppe historische Orte, das jüdische Viertel Kazimierz sowie das Oskar-Schindler-Museum. Ein Zeitzeugengespräch machte die Geschichte dabei besonders greifbar. Der Besuch der Gedenkstätten Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau bildete den Mittelpunkt der Fahrt. Die Dimension der nationalsozialistischen Verbrechen wurde hier auf eindrückliche Weise sichtbar.
In gemeinsamen Gesprächen reflektierten die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke. Die Fahrt hat bei vielen ein nachhaltiges Bewusstsein für Geschichte, Verantwortung und die Bedeutung von Menschenrechten hinterlassen.












